Ulrich Meyer, Gitarre
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Musik

Musikalische Aktivitäten, Unterrichtstätigkeit und einige Beispiele für eigene Stücke und Bearbeitungen.


Berichte:  Beethoven um Mitternacht  Weihnachtslieder  Wie gemalt   
Klassenvorspiele meiner Schüler  Schülervorspiele der Musikschule
 

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Musik

Auf dieser Seite versuche ich zu beschreiben, was ich selbst als Musiker mit Gitarre, Laute oder in der Band Tiree unternehme.

Im Abschnitt Unterricht möchte ich meinen Ansatz als Gitarrenlehrer vorstellen.

Unter Stücke und Bearbeitungen stehen einige Beispiele für Gitarrenstücke von mir, weiterhin ein paar Kompositionen für Schultheater. Es war mir immer ein großes Vergnügen, für Schultheateraufführungen Musik schreiben und einstudieren zu dürfen, und vielleicht kann man hier meinen Sinn für Humor sehen, der auf den Seiten über Musiklehre eher in den Hintergrund tritt...
 

Wenn Sie mich als Musiker oder als Lehrer für Gitarre oder Blockflöte kontaktieren möchten, steht hier meine Adresse.

Adresse

Falls Sie sich für Unterricht interessieren, würde ich Sie zu einem Unterrichtsbesuch einladen. Ich finde man sollte immer, wenn man selber Unterricht nehmen möchte oder einen Lehrer für sein Kind sucht, nach der Möglichkeit fragen, im Unterricht zu hospitieren. 
Ein Telefongespräch vor dem ersten Unterricht ist sehr sinnvoll, da es viele Fragen auf beiden Seiten gibt: Wie alt und groß ist der potentielle Schüler, ist er / sie vielleicht Linkshänder, ist bereits ein Instrument vorhanden, gibt es Vorkenntnisse und Erfahrungen, was sind die Lernziele und Erwartungen - über diese Dinge vorab zu sprechen hilft oft, das Projekt "ich möchte gerne ein Instrument erlernen" für sich selbst genauer zu definieren.
Und über den Unterrichtenden möchte man vielleicht wissen, was er für eine Ausbildung hat, ob er eher "Klassiker" ist oder aus der Popmusik-Fraktion stammt, wo und wieviel er unterrichtet, ob er eher Lehrer oder konzertierender Künstler ist usw.
Erkundigen Sie sich ruhig nach der Qualifikation des Lehrers, denn für das Erteilen von Unterricht oder die Eröffnung einer privaten Musikschule muss man in Deutschland keine Qualifikation nachweisen. Auch hinter dem Begriff "Musikstudium" stecken sehr verschiedene Ausbildungswege.






 

Gitarre solo


Sie hätten gerne für Ihre Veranstaltung Musik und mögen Musik für oder mit Gitarre oder Laute? Sprechen Sie mich an!
Zu meinem Repertoire gehören

- Stücke für Laute und Vihuela
- Bearbeitungen von Violoncellosuiten von J. S. Bach
- Gitarrenmusik der Klassik
- romantische und post-romantische Musik der spanischen und südamerikanischen Komponisten wie Tarrega, Moreno -Torroba, Turina, Villa-Lobos, Barrios-Mangoré oder M. Ponce
- moderne Komponisten wie F. Martin, Smith - Brindle, L. Brouwer oder Baden Powell

 

Laute solo

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Laute spiele ich auf einer 7chörigen Renaissancelaute, einem Arciliuto, 
Chitarrone und Barocklaute. Musik von Francesco da Milano, Piccinini und Kapsberger bis Adam Falckenhagen. Selbstverständlich spiele ich gerne Continuo in kleineren und großen Ensembles.

Klangbeispiele aus "Intavolatura die Liuto et di Chitarrone, Libro Primo" (1623) von Alessandro Piccinini auf dem Chitarrone. Vier Lautenstücke hören Sie hier:



Kammermusik


Sowohl mit Gitarre als auch Lauten war und bin ich in unterschiedlichsten kammermusikalischen Projekten aktiv. Immer wieder als Begleiter von SängerInnen, mit Violine, Trio für Flöte, Violine, Gitarre; Streichquartett und Gitarre...

mit Ichiro Asanuma, Klavier

Castuelnovo - Tedesco, Fantasia für Gitarre und Klavier, mit dem Bremer Pianisten Ichiro Asanuma.

 


 

Tiree

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tiree

Tiree ist ein Folkbandprojekt, dessen geistiger Vater Burkhard Schöning ist. Wir spielen Traditionals aus Irland, Schottland und allgemein dem keltischen Kulturkreis, darüber hinaus aber eine schwer zu etikettierende Mischung aus Folk, Singer-Songwriter, Klassik und allem, was uns gefällt. Die Stücke schreibt Burkhard, wobei oft das Konzept offen genug ist, um Raum für Improvisation und eigene Ideen zu lassen. Das sorgt für Lebendigkeit!

Bilder aus dem Park der Gärten in Rostrup bei Bad Zwischenahn.
Unter einem Heizpilz beim Apfelfest...

Burkhard Schöning, Gesang, Gitarre, Dudelsack, Gaita, Drehleier

Heidi Furche, Akkordeon 

Michaela Keil-Schmelz, Violine, Gesang

Ulrich Meyer, Gitarre, Bass, Flöten, Bodhrán

Backing -Vocals und Percussion machen alle. Spielfreude ist Trumpf!




Tiree - CD fertig
Die erste Tiree-CD in der aktuellen Besetzung mit dem Titel "over the moon" ist fertig. 14 Tracks mit Burkhards Kompositionen aus unserem aktuellen Programm, von Jürgen gemischt, mit grafischer und perkussiver Unterstützung von Jörg.




 

Termine 

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Sonnabend, den 12. 09.09, 18:00
Uhr TIREE - Konzert

ATRIUM am Wall, Heemstrasse 20, Wildeshausen


Sonntag, 23. Aug. 09, 11:15 Uhr TIREE - Konzert
im Rahmen des Gartenkultur-Musikfestivals
Garten der Familie Olschewski
Dorfstraße 37, 26209 Hatterwüsting

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in einer Scheune statt.
Eintritt: 5,- Euro
Samstag, 18. April 09, 19.30h TIREE Wandelhalle Bad Zwischenahn
Eintritt: 12,- / 10,- für Kurkarteninhaber
Vorverkauf in der Kurverwaltung

 

Musikschultermine
Klassenvorspiele

Das Klassenvorspiel ist die Gelegenheit für alle Schüler zu zeigen, was sie können, und zu hören, was die anderen so spielen. Eltern, Geschwister und Freunde sind ebenfalls zum Zuhören herzlich willkommen.

Die Klassenvorspiele im Sommer 2010 sind für den Juni geplant:
Sandkrug: Dienstag, den 08.06. 2010, 18.30 Uhr, Waldschule, normaler Unterrichtsraum (2.14)
Hude, Gitarrenvorspiel 2 (für die Älteren): Mittwoch, den 09.06. 2010, 18.30 Uhr, Schule Hohelucht 13, Musikraum
Wildeshausen: Donnerstag, den 10.06. 2010, 18.00 Uhr, Vortragssaal im Musikschulhaus, Burgstr. 17
Hude, Gitarrenvorspiel 1 (für die jüngeren Schüler): Freitag, den 11.06. 2010, 18.00 Uhr, Forum am Huder Bach (Peter-Ustinov-Schule, Hurreler Weg 2)

Die Klassenvorspiele im Winter 2010 liegen Mitte November an:
Sandkrug: Dienstag, den 16.11. 2010, 18.30 Uhr, Waldschule, normaler Unterrichtsraum (2.14)
Hude, Gitarrenvorspiel 2 (für die Älteren): Mittwoch, den 17.11. 2010, 18.30 Uhr, Schule Hohelucht 13, Musikraum
Wildeshausen: Donnerstag, den 18.11. 2010, 18.00 Uhr, Vortragssaal im Musikschulhaus, Burgstr. 17
Hude, Gitarrenvorspiel 1 (für die jüngeren Schüler): Freitag, den 19.11. 2010, 18.00 Uhr, Forum am Huder Bach (Peter-Ustinov-Schule, Hurreler Weg 2)


 

Berichte

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"Offizielle" Schülervorspiele der Musikschule des Landkreiseses Oldenburg...

Klassenvorspiele im November 2009  "große Gitarristen Hude"  Wildeshausen  "kleine Gitarristen Hude"

Sandkrug
war diesmal der erste Spielort. Bevor am Abend das Vorspiel steigt, muss der Raum umgebaut werden...

Klassenraum vor dem Umbau...

...und als Vorspielraum. Nach dem Vorspiel Rückbau nach Bild 1!

Erstmals präsentierte sich eine neue Blockflötengruppe, die seit August zusammenarbeitet. Vier der Kinder haben sich getraut, ein Solo mit Gitarrenbegleitung zu spielen, ansonsten gab es Fünftonlieder in der Gruppe.


Delia, Janika, Kaya, Elisa, Antonia und Greta.

Alena (oben rechts) läutete das Gitarrenvorspiel mit einem schottischen Stück ein, Jördis, die direkt vom "Katte" zum Vorspiel kam, spielte Midnight Moscow trotzdem sehr sicher, und Maximilian (unten links) hatte mit Cap Criollo das neueste Stück. Mittlerweile ist man von ihm aber einen ordentlichen Ton und große Ruhe gewohnt.


Julius (oben Mitte) spielte mit Guitar Shake, Hong Kong Song und dem frischen Busker's Rag Blues- und Ragtimeklänge. Jasmin (oben rechts), als Repräsentantin einer Dreiergruppe, spielte Valse von Joep Wanders und die Petite Suite Folk von Thierry Tisserand. Beide wirkten durchaus sicher und selbstbewußt.
Thomas (nicht im Bild) gehörte irgendwie zu den vielen Fehlenden... allerdings fehlten ihm seine Noten, wodurch sein Auftritt eine besondere Note hatte. Alle nahmen's mit Humor und zollten Anerkennung für die trotzdem gezeigte Leistung. 

Christian spielte mit Choro und El Sere- no zwei schwierige Stücke von Joep Wanders, und Anja durfte das Konzert mit drei Stücken aus Maria Linnemanns sehr schönem Heft "Suite for Lovers" beschliessen. Nach zwei romantischen Stücken wurde das Publikum mit dem rockigen Motorway Fever  auf den Heim- weg geschickt.


Die "kleinen Gitarristen in Hude" spielten Freitag abend im Forum der Peter-Ustinov-Schule. Leider mag mein Fotoapparat die Beleuchtung dort nicht - die Bilder sind alle unscharf... Zum Glück ist das nur Nebensache - die Schüler haben sich alle sehr gut konzentriert und ob klein, ob groß sehr schön vorgespielt.

Die erste Gruppe kam in zwei Abteilungen auf die Bühne: zuerst spielten (von links) Katharine, Katha- rina, Aaron und Celine die ersten Stücke für zwei Gitarren aus dem Fridolin.
Danach waren Leonie, Larissa, Alicia und Luca an der Reihe. Einige der Kinder trauten sich auch ein Stück alleine (mit meiner Begleitung) zu spielen.

Hannah vertrat eine Drei- ergruppe, die schon bei zweistimmigen (auf einer Gitarre) Sücken ange- kommen ist. Sie spielte sehr schön und sicher "Om en om".
Frank (rechtes Foto links) und Hannes spielten jeder zwei zweistimmige Stücke aus dem Fridolin. Sie spielen noch gar nicht so lange und sind sehr schnell voran gekommen.

Auch Joshua, Tim, Timon und Luca (von links) sind mit den gleichen Stücken im Fridolin befasst: Rundadinella, Ich kenne einen Cowboy,

Donde vas  buen cabellero, Im Märzen der Bauer und O Susanna wurden von Ihnen jeweils mit einer Begleitung von mir sehr sauber vorgespielt. Oben Joshua bei der Arbeit...

Tobias spielte Troika von Joep Wanders, und Melanie Katibim vom gleichen Komponisten mit zweiter Gitarre. Das sind schon Stücke, bei denen auch gegriffene Basstöne vorkommen.

Jan-Hendrik, Mirko, Moritz und Mathis (Bild rechts) beendeten das Konzert mit En stralende Dag, Mayas Amigos und Danza Constanza. Diese Stücke sind schon nicht mehr so einfach, und wurden von den Jungs sehr flüssig und mit ordentlichem Ton vorgetragen, so dass die Jüngeren und ihre Eltern schon mal sahen und hörten, was in einigen Jahren möglich ist.
Alle 20 Kinder haben wirklich sehr schön gespielt - ich freue schon auf das nächste Mal, denn die Fortschritte zu beobachten ist immer äußerst interessant.


Die "großen Gitarristen" in Hude sollten am 18. November mit gut 20 Teilnehmern auflaufen, tatsächlich sorgten 15 Aktive für etwas mehr als eine Stunde gute Musik. Da bei den "Kleinen" viele Neue dazukamen, spielten gleich fünf junge Nachwuchskräfte erstmals bei den Großen und zeigten dabei sehr gute Leistungen.
Thore, Janna, Rike und Saskia spielten vier Adventslieder zu zwei Stimmen, die sie für das Adventskonzert in Ganderkesee vorbereiten. Mit Stimmentausch bei den Wiederholungen und knackigem Ton war das eine sehr gelungene Generalprobe.
Theresa spielte den Backwater Blues und Tapas de Espagna sehr selbstbewußt und schwungvoll. Die "neuen Kleinen" haben bei den Großen beeindruckt!




Arne (unten links), Larissa und Thorge (rechts) spielten spanische Stücke, die nicht mehr ganz leicht und auch ganz schön lang waren. Besonders Thorge spielte wieder sehr konzentriert Flores de Primavera und Fiesta Espagñola.





Jandrik (unten links) und Alexander (Mitte) spielten jeder zwei Stücke von Joep Wanders. Die im Heft als Duo angelegten Stücke jeweils etwas einfacher zum Einspielen, danach ein Solo, das durchaus in die Lagen geht und dementsprechen anspruchsvoll ist. Anna-Lenas war nicht wie beim letzten Klassenvorspiel nervös und übervorsichtig, sondern wirkte ruhig und spielte wieder kräftig wie ehedem. Sehr schön besonders Little cottage on the island von Maria Linnemann. 



Klaas spielte seine zwei langen Carulli-Stücke mit sicherem Anschlag, Ruhe und Konzentration. Gesa (Mitte) hatte sich ein schwie- riges Stück ausgesucht, dass ihre Nerven ein bisschen strapazierte. Trotzdem brachte sie ihre beiden Stücke ordentlich 'rüber.
Mirjam (rechts) spielte Cueno Gitano so sauber, dass die Schwierigkeiten des Stückes gar nicht auffielen, und danach Nostalgia wirklich schön mit einem passenden Decrescendo am Schluß.
Zum Schluß hatte ich das Vergnügen, mit Antonia (Bild vom Schülervorspiel am Huder Bach vor einer Woche) das Notturno op 128,2 von Carulli zu spielen, ein sehr schönes Duo in drei Sätzen mit virtuosen und dramatischen Passagen, bei dem man das Spiel auf zwei Gitarren wirklich geniessen kann. Antonia an der ersten Gitarre spielte praktisch fehlerfrei und trotzdem mit Risiko und Ausdruck.

Insgesamt ein Vorspiel, das diesmal kaum von Nervosität geprägt war. Alle waren sehr konzentriert und ruhig - vielleicht lag das an dem Sturm, der draußen tobte...



Das Vorspiel in Wildeshausen hatte diesmal auch 20 Teilnehmer und war damit eine lange Veranstaltung mit viel Publikum. Dabei spielten nicht die Jüngsten am Anfang, sondern Bastian, weil er das Auto zu Hause abliefern musste.
Er interpretierte ganz frühe spanische Vihuelamusik: zwei Fantasien von Luys Milan und guardame las vacas von Luys de Narváez sehr sicher und mit gewohnt schönem Ton.


Steffen, (von links) Ben, Lukas, Marie-Christin, Dorian,  Mareen und Max spielten als Gruppe die ersten Stücke für zwei Gitarren aus dem Fridolin, und viele von ihnen spielten ein oder zwei Stücke solo mit meiner Begleitung vor. Sie haben seit den Sommerferien Unterricht in der Schule und sind alle gut dabei.


Maximilian (links), Laura und Michel sind in- zwischen nachmittags in der Musikschule und schon fortgeschritten im Fridolin. Au clair de la lune, Sascha liebt nicht große Worte, Kommt ein Vogel geflogen und Ich geh mit meiner Laterne waren ihre Stücke. Leider habe ich im Eifer des Gefechts übersehen, dass wir eigenlich auch Hejo, spann den Wagen an als Kanon spielen wollten!

Aida spielte Chinese Riverboatsong, Oliver Driesprong und Alexander, der Linkshänder oben ganz rechts Om en on. Das sind zweistimmige Stücke , die alle drei ruhig und sicher vortrugen.

Karsten (Bild unten von links), Luisa, Yanna und Noemi spielten jeder ein Stück aus "Go for guitar 2" - zweistimmige Stücke mit einigen gegriffenen Bässen. Alle vier machten ihre Sache sehr ordentlich, besonders Yanna spielte sehr selbstbewußt.

Kim durfte das Konzert beenden, und sie machte das nach einer Stunde Spielzeit sehr konzentriert und schön mit zwei barocken Stücken. Respekt für die guten Nerven!


Schülervorspiele an der Musikschule

Wenn es sich ergibt schreibe ich kleine Vorspielberichte, die auf der Homepage der Musikschule des Landkreiseses Oldenburg landen; mein Kollege Ichiro Asanuma steuert oft Fotos bei.

Schülervorspiel in Hude am 1. 3. 2010   Schülervorspiel Sandkrug am 2. 3.  2010   Schülervorspiel Hude am 11. 9. 2009
Schülervorspiel Sandkrug am 29. 9. 2009   Schülervorspiel Wildeshausen am 12. 3. 2009   Schülervorspiel Hude am 28. 4. 2008



Wie gemalt...

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Auch Gitarrenschüler können wunderbar malen: rechts ein Bild, das Laura, zweite Klasse in Wildes- hausen, mir geschenkt hat! Lauras Bild
Was tut man, wenn in der Grundschule ein Kind die Flötensachen vergessen hat?
Genau: "Mal doch die Gruppe!"
Ein Bild einer Erst- klässlerin!
(Seit der Stunde habe ich immer eine "Ver- gessflöte" dabei.)
Janinas Bild


Alle Jahre wieder

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Die Tage sind grau, das Wetter schmuddelt vor sich hin - was liegt da näher, als einen fröhlich - satirischen Artikel über adventliche Musikstücke zu schreiben...

Die Weihnachtszeit ist toll für uns Instrumentallehrer, weil alle Kinder, auch die nicht so musikalischen, Weihnachtslieder kennen und einigermaßen richtig wiedergeben können. Es gibt ja tatsächlich Kinder, die glaubhaft angeben, Lieder wie "Kuckuck ruft's aus dem Wald" nicht zu kennen - die gängigen Weihnachtslieder kennen alle. Daraus folgt für viele Menschen: Weihnachtslieder sind Kinderlieder! Was natürlich falsch ist. Und ein Problem!

Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit
stehen gerade bei den Anfängergruppen, die erst seit dem Sommer oder gar den Herbstferien Unterricht haben, Eltern oder Lehrer mit der Frage in der Tür "Können die Kinder denn wohl schon zu Weihnachten...?"
Ja. Die liebe und eifrige Gitarrengruppe kann die Noten g, a, h, und seit letzter Woche das c. Und die leere d-Saite. Das bedeutet: ich muss mit "nein" antworten. Weihnachtslieder mit dem Umfang einer Quarte? Außerdem ist das Hauptproblem momentan, dass die meisten in der Gruppe noch das neugelernte c wie das bekannte a mit dem 2. Finger greifen (also cis spielen), oder das a wie den neuen Ton mit dem 1. Finger (das gibt ein as). Alles geht wild durcheinander, der Lehrer kämpft um die richtige Zuordnung der Noten zu Bünden, Saiten und Fingern, und das nächste Anliegen soll "Es ist ein Ros entsprungen" sein...

Teilen wir Weihnachtslieder mal salopp in vier Gruppen ein: a) die einfachen, volkstümlichen Lieder b) die eher der Gottesdienst- ordnung zugehörigen c) kompliziertere Volkslieder d) die Advents-Popsongs.

Die Gruppe a) enthält noch am ehesten die Stücke der Wahl: Der Tonumfang ist gering, die Harmoniewechsel finden nicht zu häufig und nicht zu heftig statt.
Außerdem kennzeichnet diese Gruppe eine sehr folkloristische Sprache, die Kinder und Jugendliche leicht befremdet: "Treibt z´sammen, treibt z´sammen die Schäflein fürbaß!" (Was soll das bedeuten, 2. Strophe); "Ei, eia-popei, liebs Kindlein, schlaf ein!" (O laufet, ihr Hirten).
Tatsächlich ist z.B. "Was soll das bedeuten" ein Fünftonlied, wie "Kuckuck", "Summ, summ summ" oder "A, a, a, der Winter, der ist da".  Der Nachteil ist, dass kaum jemand dieses Lied kennt, und dass es trotzdem viel komplizierter ist als die einfachen Kinderlieder. Es enthält viele im Takt unterschiedlich verteilte Achtelgruppen, wechselt von auftaktig zu volltaktig, hat einfallsreich modifizierte Sequenzen, kurz: es ist ein gut komponiertes Lied, das definitv über dem Level von "Hänschen klein" liegt.




Bild oben: Summ, summ summ ist ein wirklich einfaches Kinderlied. Fünf Töne Umfang, der A-Teil (Takte 1 - 4) wird am Ende wiederholt (Takt 9 - 12), der B-Teil besteht in sich auch aus einer Wiederholung zweier Takte, wobei der zweite Takt eine Sequenzierung (Eine Tonfolge wird von einer anderen Tonleiterstufe aus gespielt, also keine einfache Wiederholung) des ersten ist, außerdem ist das Motiv aus Takt 3 entnommen.

Bild unten: "Was soll das bedeuten", ebenfalls ein Fünftonlied. Der A-Teil entsteht durch zweimalige Sequenzierung eines auftaktigen Motives, abgerundet durch ein fallendes Schlussmotiv. Nach dem wiederholten A-Teil steht eine Viertelpause, dadurch beginnt der B-Teil volltaktig. Ein zweitaktiges Motiv wird wiederum sequenziert, die Tonfolge in der letzten Achtelgruppe aber abgeändert und die Schlussnote um eine Viertel gekürzt. Also beginnt Teil C wieder auftaktig, das Motiv C beginnt wie eine Umkehrung des Motivs A (was dort nach oben ging, bewegt sich hier nach unten), wird zweimal abwärts sequenziert, wobei bei C'' nach dem Taktstrich nicht eine Terz aus zwei Viertelnoten steht, sondern die Terz mit Achteln "aufgefüllt" wird. Man beachte auch, dass die Achtelgruppen im A-Teil auf der dritten Zählzeit, im B-Teil auf 2 und 3, und im C-Teil wieder auf dem dritten und einmal dem ersten Schlag stehen. Hübsch gemacht, viel Abwechslung, für ein Fünftonlied sehr innovativ!
Das liest sich sehr viel komplizierter als die Kurzanalyse von "Summ, summ, summ", und das bedeutet auch, dass das Lied komplizierter ist. Wer's kennt, kann es natürlich einfach singen...



In der Gruppe b) finden sich Choräle, die kaum jemand kennt. Wenn im Gottesdienst an Heiligabend bei einem Lied plötzlich trotz bis auf den letzten Platz gefüllter Kirche außer dem Pastor und wenigen (älteren) sehr Kundigen praktisch niemand singt, fällt das schon auf. Das düster mollige "Es kommt ein Schiff geladen" mag hier als Beispiel gelten, obwohl es ein eher bekanntes Lied ist.

Als "kompliziertere Volkslieder" bezeichne ich Lieder, die viele Harmoniewechsel und gar Modulationen enthalten. Auch das bekannte "Oh du fröhliche" rechne ich zu dieser Gruppe.



Die Gitarrenakkorde stellen nur eine krude Analyse des Satzes dar. Es handelt sich übrigens nicht um eine Angeber - Version von mir, mit der ich etwas beweisen will, sondern schlicht um das, was der Organist aus dem evangelischen Orgelbuch spielt. Das Lied ist so! Wobei der Tonumfang ja nur eine Oktave ist, nur 6 Akkorde benutzt werden (die Quartsextvorhalte, Akkorde mit Sexte und Septime mal nicht mitgezählt), die allerdings häufig bei jedem Melodieton wechseln, und nur eine Modulation zum Ende der ersten Zeile mit Rückmodulation in die Ausgangstonart stattfindet (die der Sänger der ersten Stimme nicht bemerkt - das gis liegt im Tenor). Wild ist das nicht, nur - nach einem halben oder einem Vierteljahr Unterricht...?
"Ihr Kinderlein kommet" ist einfacher. Harmoniewechsel finden viel seltener statt, fünf Akkorde wären hübsch, es geht aber auch mit dreien, der Tonumfang ist allerdings der gleiche.
Aber "Alle Jahre wieder ist doch leicht"?! - Mmh-mmh: Nur 4 Akkorde, dafür häufig Wechsel bei jeder Note, und man sollte auch hier wissen, was Achtelnoten und punktierte Viertel sind. Klar, man kann das "intuitiv" machen mit musikalischen Kindern, aber ein bisschen Systematik im Unterricht ist doch nicht schlecht, oder? Ach, wieder 8 Töne Umfang, was das Durchnehmen zu späterem Zeitpunkt sinnvoll erscheinen läßt.
Jetzt hab ich's: "Wir sagen Euch an den lieben Advent"! Man kommt mit 2 Akkorden aus (das evangelische Orgelbuch benutzt eher vier), und die Melodie ist einfach und umfasst nur eine Quinte?! Nö. Der Leitton von unten ist mit dabei. Das bedeutet: wenn ich es in G setze, müssen die Kinder "mal eben" das fis auf der d-Saite (und Blockflötenkinder schlagartig die untere Hand mit benutzen) lernen, oder ich setze das Lied in C-Dur und erkläre im Vorbeigehen das d, e, f und g auf h-Saite und e-Saite.

Ein Blick auf die "Popsongs" der Adventszeit bringt uns auch nicht weiter. Was die Herren Zuckowski, Jöcker und Vahle so komponieren ist immer sehr eingängig und rockt, hat aber oft einen ordentlichen Tonumfang. Bei "In der Weihnachtsbäckerei" eine Oktave plus eine Quarte nach unten. Wenn man das Lied in C-Dur singt, braucht man für den tiefen Ton einen sehr satten Alt, den die Erzieherin im Kindergarten anders als ihre Gruppe vielleicht hat, und wenn man es nach F-Dur setzt, sind sehr singgewohnte und mutige Sopranisten erforderlich. Rhythmische Finessen, Achtel punktiert & Sechzehntel, viele Akkorde zum Begleiten... Jingle Bells, der Klassiker, umfasst auch neun Töne und 6 - 7 Akkorde (was eigentlich immer bedeutet, dass der Begleiter Barréegriffe können muss) - es ist einfach keine Rettung aus dem Dilemma in Sicht!

Außer einer: nächstes Jahr!
Und an alle Eltern und Lehrer: singen Sie mit ihren Kindern! Eine große Menge an Liedern zu kennen hat noch niemanden dümmer gemacht!
Wenn Singen bei Ihnen zu Hause keine Tradition hat - fangen Sie mit Liedern aus der Schule an, singen Sie Kanons auf Autofahrten, und... Weihnachtslieder. Dann gehört Ihr Kind im nächsten Jahr zu denen, die "O Tannenbaum" trotz Melodiesprüngen, Punktierungen und langen Tönen dazwischen (ziemlich spritziges Lied eigentlich) spielen können, weil sie es im Ohr haben! Und irgendwann hoffentlich zu einer Gruppe, die einen Senioren-Adventsnachmittag, ein Weihnachtsliedersingen im Kindergarten oder gar einen Gottesdienst an Heiligabend mitgestalten darf - das macht immer großen Spaß!



Beethoven um Mitternacht
von Corinna Meyer, 12. Jahrgang (Juni 2008)
Klavier üben? Während der Woche eingeplant von ca. 23 bis 24 Uhr. Haha. Schlechter Witz, ich weiß. Da schlafe ich schon. Nix mit üben. Und selbst wenn ich’s wollte, würden sich sowohl die restlichen Familienmitglieder beschweren, mein Gehirn, weil es nicht mehr aufnahmefähig ist, als auch der Lehrer der ersten beiden Stunden am nächsten Morgen. Wegen Schlafen im Unterricht.

Was ich hier versuche, ironisch lustig zu beschreiben ist leider Realität im Alltag von Schülern, die noch versuchen, sich neben der Schulbelastung musikalisch zu betätigen.

Der positive Einfluss von Musik ist in aller Munde, Schulen brüsten sich gerne mit Musikzweigen und dergleichen. Das ist ja auch alles wunderbar. Nur leider haben gewisse Politiker beim Ausarbeiten ihres genialen Ganztagsschulplans ein bisschen Mist gebaut. Also entweder haben sie sich in einem Erdloch verkrochen, um bloß nicht zu riskieren, mal die tatsächlich Betroffenen – die Schüler – fragen zu müssen, oder sie haben einfach schon vergessen, wie das Leben als Schüler ist. Neben der wie zufällig übergangenen Zeit für Hausaufgaben nachmittags, fehlt außerdem langsam aber sicher die Freizeit, je näher man dem Abitur kommt. Jeden Morgen um 6 Uhr aufstehen und dann Montags um 16.30, Dienstags um 16.30, Mittwochs um 18.30, Donnerstags um 16.30 und Freitags sogar schon um 15 Uhr zu Hause sein. Nicht, dass dann schon irgendwas gemacht wäre – hängen wir 
noch ca. 3 Stunden Hausaufgaben dran (ohne besondere Schwierigkeiten in einem Fach zu haben, ohne Referate oder Klausuren vorzubereiten), zwischendurch wäre Essen dann noch ganz praktisch und wenn ich dann ohne einmal durchgeatmet zu haben um 22 Uhr ins Bett gehe (damit ich nicht schlafe am nächsten Morgen), guckt mich das Klavier ganz traurig an. Tja, wenn’s aufs Abi zugeht, muss man auch gegen seinen Willen irgendwann Prioritäten setzen.
Allerdings muss sich der gesunde Menschenverstand, den die Politiker anscheinen in ihren Gehältern ertränkt haben, doch mal wieder melden. Schließlich sind wir keine Arbeitsmaschinen, auch wenn’s von uns erwartet wird, in dieser Gesellschaft. Es ist wichtiger, einen guten Abischnitt zu schaffen, als bei Wettbewerben wie Jugend Musiziert teilzunehmen, oder seine Musikkollegen beim MIW zu bewerten. Aber andererseits pochen alle späteren Arbeitgeber bei Einstellungen auf die „Soft-Skills“ wie eine Gruppe leiten können, teamfähig sein, sich in jemanden hineinversetzen zu können. All das lernt man beim gemeinsamen Musizieren, wofür man unter der Woche auch mal Zeit zum Üben haben sollte!

Fazit: Man sollte die Politiker mal dazu verdonnern, eine Woche lang den Alltag eines Schülers mitzumachen, damit die mal wieder aus ihrem Erdloch gezwungen werden. Und die Übezeit? Vorverlegt auf 19-20 Uhr. Dann bin ich eben morgens müder.



 


Unterricht

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Ich arbeite praktisch als Vollzeitkraft an der Musikschule des Landkreises Oldenburg http://www.musikschule-lk-oldenburg.de/ als Lehrer für Gitarre, E-Gitarre und Blockflöte, außerdem leite ich ein Gitarren- und ein Blockflötenensemble. Wenn Sie mich erreichen wollen, klicken Sie hier.
Als Gitarrenlehrer versuche ich eine gute Grundlage in musikalischer und technischer Hinsicht zu vermitteln. Ich habe für "meine Unterrichtsräume" in den Schulen unterschiedlich hohe Stühle organisiert, achte sehr auf die Instrumentengröße, berate dabei die Eltern meiner Schüler und helfe bei der Vermittlung von Gitarren, wenn die nächste Größe fällig ist. 

Unterricht

Als Blockflötenlehrer lernt man den Wert des zweistimmigen Spiels sehr schätzen: das Beherrschen einer bekannten Melodie geht schnell; das Erlernen der zweiten, begleitenden Stimme ist mühsamer. Dafür lernt der Schüler hierbei besonders viel über rhythmisch korrektes Spiel und das Achten auf die Mitmusiker. Fleißige und begabte Flötenschüler werden musikalisch früh sicher und selbständig. Diese Erfahrung versuche ich auch im Gitarrenunterricht umzusetzen und lege deshalb Wert auf mehrstimmiges Spiel im Gruppenunterricht. 

Natürlich versucht jeder Lehrer, auf die musikalischen Vorlieben seiner Schüler einzugehen. Aber es ist beim Erlernen eines Instrumentes extrem nützlich, erfolgreichen Pfaden zu folgen und Stücke zu üben, die schon vielen Lernenden geholfen haben, eine komplette, ordentliche Technik zu erwerben. Vielleicht lernt man dabei sogar Werke schätzen, die einem zunächst komisch vorkamen, vielleicht entdeckt man, wie viel Spaß es macht, ein Stück wirklich zu beherrschen. Deshalb kommen bei meinen Vorschlägen zum Unterrichtsmaterial für fortgeschrittene Schüler auch Stücke aus Renaissance und Barock vor, die von der Geschichte der Gitarre her absolut zur Identität des Instrumentes gehören. Unterricht

Akkorde führe ich ein, wenn beim zweistimmigen Spiel (auf einer Gitarre) zu den leeren Bässen die ersten gegriffenen Basstöne kommen. Während ich früher Akkorde schlagen im Unterricht gemieden habe, weil sie an Klampfen am Lagerfeuer erinnern, habe ich heute ein sehr positives Verhältnis dazu: die Griffsicherheit wächst enorm, und wenn die Schüler singen und sich dabei begleiten, entwickeln sich Rhythmusgefühl, Lockerheit beim Anschlag, Timing und allgemein Gefühl für musikalische Gewichtung und Zusammenhänge schneller als sonst. Dabei ist ziemlich egal, ob man eine tolle Stimme hat oder nicht. Unterricht

Sehr viele Teenager möchten irgendwann mit der E-Gitarre anfangen. Selber war ich als Erstklässler enorm verliebt in meine Klassenlehrerin mit ihrer Gitarre, aber als zum ersten Mal "I feel fine" von den Beatles, oder "Satisfaction" von den Stones im Radio dröhnte, lief es mir kalt den Rücken runter, und es war klar: Gitarre ist das Instrument! Trotzdem bin ich zurückhaltend, wenn es um dieses Thema geht, denn: leichter als bei der Konzertgitarre ist der "Lernweg" für E-Gitarre meiner Ansicht nach nicht. Es gibt keine Tradition von Lehrwerken, denn erstens ist das Instrument vergleichsweise jung, und zweitens ist vieles, was man damit tut, eben nicht aufgeschrieben. Man ist mehr als ein "Klassiker" auf Selbständigkeit, Lernen von  Griffverbindungen, Konzepten und Skalen angewiesen, und vor allem auf eigene Kreativität. Neben Grundlagen und viel Fleiß braucht man die Fähigkeit und den Willen, die gelernten Dinge zusammen zu setzen. Trotzdem ist Anfangen und sein Bestes geben immer eine gute Einstellung!

Mehr zu den Themen "Unterricht", "E-Gitarre" und "Einstiegsalter" an den verlinkten Stellen.

 


 

Stücke für Gitarre

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Die Zeiten, da meine armen Gitarrenschüler Stücke aus meiner Feder spielen mussten sind ja vorbei - viele Leute meiner Generation haben gutes Unterrichtsmaterial geschrieben und Verleger gefunden, so dass man genug Literatur findet für fast alle Lebenslagen. Das soll nicht heißen, dass ich meine Stücke für weniger gut halte, aber - etwas richtig Gedrucktes sieht doch besser aus! So beschränke ich mich meist darauf, Stimmen für eine zweite Gitarre zu Heften oder Begleitungen zu Blockflötenschulen zu schreiben, oder auch Arrangements für Musikschulensembles. Trotzdem - hier können Sie einige meiner Sachen anschauen...

bin ich hier richtig  leicht bergab  Diffuse Lage  Behauptungen

Anhören kann man einige Stücke hier:

 

Schultheater

Viel Arbeit, aber auch enormen Spaß hat es mir immer gemacht, in Schulen bei Theaterstücken mitzuarbeiten.
"Baulärm" entstand zu dem Theaterstück "Die große Plage", in dem ein Kinderfänger eine Stadt von den Plagegeistern befreit, nicht unähnlich der Geschichte vom Rattenfänger von Hameln, nur dass hier die Entführung der Kinder von den Eltern gewünscht wird, worauf sie natürlich am Ende unglücklich und bekehrt werden.
"Feierabend" entstand zu "Glotzi, das Fernsehmonster", einem Stück über Medienkonsum.
"Trimmgerät" war Teil eines Weihnachtstheaterstückes: zu einer "Talkshow" zum Thema "Weihnachten" durfte ich Werbeunterbrechungen gestalten. 

Die Noten muss man natürlich mit Schulbrille lesen: bei den ersten zwei Stücken gab es z.B. einen fitten Menschen an der Violine (hohes c auf der e-Saite ablangen - kein Problem); die Klavierstimme bei "Feierabend" haben sich zwei Kinder geteilt.

Feierabend

Baulärm  Feierabend  Trimmgerät

 

Bearbeitungen


Drei Sätze aus den Suiten für Violoncello solo von J. S. Bach für Gitarre bearbeitet.

Suite 1, Courante  Suite 2, Sarabande  Suite 3, Prélude



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